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Autor dieses Artikels:
David Klein
Gründer & Geschäfsführer

Was kostet eine Website für ein Unternehmen? Diese Frage stellt uns fast jeder Interessent im ersten Gespräch. Und fast jeder erwartet eine klare Zahl. Fünftausend Euro? Zehntausend? Fünfzigtausend?

Die ehrliche Antwort ist unbefriedigend, aber wichtig: Es kommt darauf an. Nicht, weil wir uns um eine Antwort drücken wollen. Sondern weil die Kosten einer professionellen Unternehmenswebsite von so vielen Faktoren abhängen, dass jede Pauschalzahl entweder zu niedrig angesetzt oder aus der Luft gegriffen wäre. Wer Ihnen ohne Kenntnis Ihres Vorhabens einen Festpreis nennt, hat entweder ein Standardprodukt in der Schublade oder kalkuliert auf Ihre Kosten nach.

Was wir Ihnen in diesem Artikel geben können, ist etwas Besseres als eine Pauschalzahl: ein ehrliches Verständnis dafür, welche Faktoren den Preis bestimmen, wo typische Kostenspannen liegen und worauf Sie achten müssen, damit Ihre Investition sich tatsächlich auszahlt.

Für wen ist dieser Beitrag interessant?

Dieser Artikel richtet sich an Geschäftsführer und Entscheider, die ein konkretes Budget für eine neue Unternehmenswebsite planen. Sie profitieren besonders davon, wenn Sie gerade Angebote verschiedener Agenturen oder Freelancer vergleichen und verstehen möchten, warum die Preise so stark variieren. Auch wenn Sie herausfinden möchten, ob Ihre bestehende Website noch wirtschaftlich tragbar ist oder ob eine Neuinvestition sich lohnt, finden Sie hier die Orientierung, die Sie brauchen.

Warum es keine Pauschalantwort auf „Was kostet eine Website?" gibt

Stellen Sie sich vor, jemand fragt Sie: Was kostet ein Auto? Sie würden sofort zurückfragen: Welches Auto? Für welchen Zweck? Neu oder gebraucht? Mit einer Website ist es nicht anders.

Eine einfache Visitenkarten-Website mit fünf Seiten und vorhandenen Texten ist ein anderes Projekt als ein umfassender Webauftritt mit Karriereportal, Blog, CRM-Anbindung und individueller Programmierung. Beides sind Unternehmenswebsites. Aber der Aufwand, die Komplexität und damit die Kosten unterscheiden sich erheblich.

Was die Preisfrage zusätzlich kompliziert: Der Markt für Webdesign ist extrem fragmentiert. Sie finden Angebote für 500 Euro und für 50.000 Euro, und beides wird als „professionell" vermarktet. Der Unterschied liegt selten nur im Preis. Er liegt in dem, was Sie dafür bekommen: Strategie oder Template. Individuelle Konzeption oder Baukastenlösung. Einen Partner, der Ihr Geschäft versteht, oder einen Dienstleister, der eine Bestellung abarbeitet.

Die relevante Frage ist deshalb nicht „Was kostet eine Website?", sondern: Was muss meine Website leisten, damit sich die Investition rechnet? Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine günstige Website, die keine Anfragen generiert, ist teurer als eine hochwertige Website, die Monat für Monat neue Kunden bringt.

Denken Sie an Ihre Website wie an einen Mitarbeiter im Vertrieb. Ein guter Vertriebler kostet mehr als ein unerfahrener, bringt aber ein Vielfaches an Umsatz ein. Eine professionelle Unternehmenswebsite funktioniert nach demselben Prinzip: Die Investition ist höher, aber die Rendite stimmt. Für eine vertiefte Einordnung dessen, was eine professionelle Unternehmenswebsite ausmacht, empfehlen wir unseren Hauptartikel zum Thema Webdesign für Unternehmen.

Die 6 größten Kostenfaktoren einer Unternehmenswebsite

Wenn Sie die Kosten einer Website verstehen wollen, müssen Sie verstehen, aus welchen Bausteinen sie sich zusammensetzt. Jeder dieser Bausteine hat seinen eigenen Aufwand und beeinflusst den Gesamtpreis.

Strategie und Konzeption

Bevor eine einzige Zeile Code geschrieben oder ein Pixel gestaltet wird, steht die strategische Vorarbeit. Wer ist Ihre Zielgruppe? Welche Handlung soll der Besucher ausführen? Wie unterscheiden Sie sich vom Wettbewerb? Welche Inhalte brauchen Sie, und in welcher Reihenfolge? Diese Phase wird häufig unterschätzt, weil sie kein sichtbares Ergebnis produziert. Aber sie ist die Grundlage für alles, was folgt. Ohne Strategie bauen Sie auf Sand. Agenturen, die diesen Schritt überspringen, liefern in der Regel Websites, die zwar fertig werden, aber nicht funktionieren.

Design und Gestaltung

Hier liegt einer der größten Preisunterschiede. Eine Website auf Basis eines fertigen Templates kostet einen Bruchteil dessen, was individuelles Design kostet. Der Haken: Templates sind für niemanden maßgeschneidert. Sie passen „irgendwie", aber sie transportieren nicht Ihre Marke, Ihre Positionierung, Ihr Alleinstellungsmerkmal. Individuelles Webdesign hingegen wird speziell für Ihr Unternehmen entwickelt, von der Farbwelt über die Bildsprache bis zur Nutzerführung auf jeder einzelnen Seite. Das kostet mehr, zahlt sich aber in Wiedererkennung, Vertrauen und Conversion aus.

Umfang und Funktionalität

Je mehr Seiten und Funktionen Ihre Website braucht, desto höher der Aufwand. Eine klassische Unternehmenswebsite mit Startseite, Leistungsübersicht, Über-uns-Seite und Kontaktformular ist ein überschaubares Projekt. Kommen ein Karriereportal, ein Blog, ein Kundenbereich, ein Konfigurator oder eine Anbindung an Ihr CRM-System dazu, steigt die Komplexität spürbar. Wichtig ist, hier von Anfang an ehrlich zu priorisieren: Was brauchen Sie zum Launch? Was kann in Phase zwei kommen?

Content: Texte, Fotografie und Video

Viele Unternehmen vergessen bei der Budgetplanung, dass eine Website ohne Inhalte eine leere Hülle ist. Professionelle Texte, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten und für Suchmaschinen optimiert sind, kosten Zeit und Geld. Dasselbe gilt für Fotografie. Stockfotos mögen günstig sein, aber sie schaffen kein Vertrauen. Authentische Teambilder, Arbeitsumgebungen und Projektfotos dagegen schon. Wenn das Budget für Content fehlt, leidet die gesamte Website darunter, egal wie gut das Design ist.

Technik und Programmierung

Die technische Umsetzung bildet das Rückgrat Ihrer Website. Ob WordPress, ein spezialisiertes CMS oder eine vollständig individuelle Lösung: Die Wahl der Technologie hat direkten Einfluss auf den Preis, aber auch auf Ladezeit, Sicherheit, Wartungsaufwand und Zukunftsfähigkeit. Technische Anforderungen wie Mehrsprachigkeit, Schnittstellen zu Drittsystemen oder spezielle Sicherheitsanforderungen treiben den Aufwand zusätzlich nach oben.

SEO-Grundoptimierung

Suchmaschinenoptimierung gehört zum Fundament jeder professionellen Unternehmenswebsite. Seitenstruktur, URL-Logik, Meta-Daten, Ladezeit-Optimierung und eine saubere Überschriftenhierarchie sind keine Extras, die man nachträglich dazubucht. Sie gehören in die Konzeptionsphase. Agenturen, die SEO als separaten Posten nach dem Launch anbieten, haben entweder nicht verstanden, wie Suchmaschinen funktionieren, oder sie kalkulieren bewusst niedrig, um nachzuverkaufen.

Was kostet eine Website mit 10 Seiten? Und mit 20?

Diese Frage wird so häufig gestellt, dass wir sie direkt adressieren. Allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Die Seitenanzahl allein ist kein guter Preisindikator. Zehn Seiten mit jeweils einem kurzen Text und einem Bild sind ein anderes Projekt als zehn Seiten mit individuellen Layouts, interaktiven Elementen, professionellen Texten und einem durchdachten Conversion-Konzept.

Als grobe Orientierung: Eine professionell gestaltete und individuell programmierte Unternehmenswebsite mit rund zehn Seiten liegt bei erfahrenen Agenturen typischerweise im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich. Darin enthalten sind in der Regel Konzeption, Design, Programmierung und eine SEO-Grundoptimierung. Ob Texterstellung, Fotografie und umfangreiche Funktionen wie ein Blog oder Karriereportal enthalten sind, variiert je nach Angebot und Agentur.

Bei zwanzig Seiten steigt nicht nur der reine Gestaltungs- und Programmieraufwand. Auch die konzeptionelle Komplexität wächst: Mehr Seiten bedeuten eine anspruchsvollere Navigation, eine durchdachtere Nutzerführung und mehr inhaltliche Abstimmung. Typischerweise bewegen sich solche Projekte im höheren vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich.

Entscheidend ist, dass Sie die Seitenanzahl nicht als Hauptkriterium für Ihre Budgetplanung verwenden. Fragen Sie sich stattdessen: Welche Ziele muss meine Website erreichen? Welche Inhalte und Funktionen brauche ich dafür? Und was ist mir die Qualität der Umsetzung wert? Daraus ergibt sich ein realistischeres Bild als aus einer reinen Seitenzählung.

Laufende Kosten: Was kostet eine Webseite monatlich?

Eine Website ist mit dem Launch nicht fertig. Sie braucht laufende Pflege, genau wie ein Firmenfahrzeug regelmäßig gewartet werden muss. Die monatlichen Kosten setzen sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen.

Das Hosting bildet die Grundlage. Hier wird Ihre Website gespeichert und für Besucher erreichbar gemacht. Für die meisten Unternehmenswebsites liegen die Hosting-Kosten zwischen 20 und 100 Euro im Monat, je nach Leistungsumfang, Serverstandort und Anforderungen an Ladegeschwindigkeit und Sicherheit. Günstiges Shared Hosting kann für kleine Websites ausreichen, stößt aber bei steigendem Traffic oder komplexen Funktionen schnell an seine Grenzen.

Dazu kommen Wartung und Sicherheitsupdates. Jedes CMS, jedes Plugin und jede technische Komponente braucht regelmäßige Aktualisierungen. Sicherheitslücken werden geschlossen, Kompatibilitäten mit Browsern und Geräten hergestellt, Backups erstellt. Wer diesen Aufwand ignoriert, riskiert nicht nur technische Probleme, sondern auch Sicherheitsvorfälle. Ein professioneller Wartungsvertrag liegt typischerweise zwischen 50 und 200 Euro monatlich.

Zusätzlich gibt es optionale laufende Kosten, die je nach Ihren Zielen sinnvoll sein können. Dazu gehören eine laufende SEO-Betreuung, regelmäßige Content-Erstellung, Performance-Monitoring oder die Betreuung eines Blogs. Diese Leistungen sind keine Pflicht, aber sie sorgen dafür, dass Ihre Website nicht nur funktioniert, sondern auch wächst.

Insgesamt sollten Sie für den laufenden Betrieb einer professionellen Unternehmenswebsite mit monatlichen Kosten zwischen 50 und 300 Euro rechnen. Wer aktiv in SEO und Content investiert, liegt darüber, erzielt aber auch deutlich bessere Ergebnisse in der Kundengewinnung.

Ein Punkt, der häufig vergessen wird: Auch Ihre eigene Zeit ist ein Kostenfaktor. Wenn Sie oder Ihr Team regelmäßig Inhalte aktualisieren, Bilder austauschen oder neue Seiten anlegen, sollte das CMS so aufgebaut sein, dass diese Arbeiten effizient und ohne technische Hürden möglich sind. Eine Website, die Sie nur mit Hilfe Ihrer Agentur pflegen können, erzeugt unnötige laufende Kosten und Abhängigkeiten.

Baukasten, Agentur oder Freelancer: Was kosten die verschiedenen Wege?

Wer eine Unternehmenswebsite erstellen lassen möchte, hat im Wesentlichen drei Optionen. Jede hat ihren Preis und ihre Berechtigung, aber auch ihre Grenzen.

Baukastensysteme wie Wix, Squarespace oder Jimdo sind der günstigste Einstieg. Die monatlichen Kosten liegen zwischen 15 und 50 Euro, und grundlegende Designs lassen sich ohne Programmierkenntnisse erstellen. Für Einzelunternehmer oder Gründer, die schnell eine einfache Online-Präsenz brauchen, kann das ein pragmatischer Start sein. Für Unternehmen, die über ihre Website Kunden gewinnen, Vertrauen aufbauen und sich vom Wettbewerb abheben wollen, reichen Baukästen in der Regel nicht aus. Die gestalterischen Möglichkeiten sind begrenzt, die SEO-Optionen eingeschränkt, und bei wachsenden Anforderungen stoßen Sie an harte technische Grenzen.

Freelancer bieten oft ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für klar definierte Projekte. Eine solide Website von einem erfahrenen Freelancer kann im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich liegen. Der Vorteil: kurze Wege, persönlicher Kontakt, oft schnelle Umsetzung. Der Nachteil: Ein Freelancer deckt selten alle Disziplinen ab. Strategie, Design, Programmierung, Texte und SEO aus einer Hand zu bekommen, ist bei Einzelpersonen die Ausnahme. Außerdem stellt sich die Frage der langfristigen Verfügbarkeit. Was passiert, wenn Ihr Freelancer ein halbes Jahr nach dem Launch nicht mehr erreichbar ist?

Agenturen liegen preislich am höchsten, bieten dafür aber ein Gesamtpaket: von der Strategie über Design und Technik bis hin zu Content und SEO. Bei einer professionellen Agentur zahlen Sie nicht nur für die Umsetzung, sondern für die Erfahrung aus vielen Projekten, die in Ihre Website einfließt. Was das konkret bedeutet, zeigt unser Projekt mit SustainGoals: Das SaaS-Startup hat sich bewusst gegen eine Baukasten-Lösung und für ein professionelles Branding und Webdesign entschieden. Das Ergebnis waren deutlich mehr qualifizierte Anfragen und eine Investition, die sich nach eigener Aussage mehrfach ausgezahlt hat. Mehr zum Projekt SustainGoals.

Der entscheidende Punkt bei der Wahl zwischen diesen drei Wegen: Denken Sie nicht nur an den Anschaffungspreis. Denken Sie an den Wert, den Ihre Website über die nächsten drei bis fünf Jahre generieren soll. Eine günstige Website, die keine Anfragen bringt, ist am Ende die teuerste Variante.

Worauf Sie bei Angeboten achten sollten

Wenn Sie Angebote für eine Unternehmenswebsite vergleichen, ist der Preis allein ein schlechter Ratgeber. Entscheidend ist, was im Angebot enthalten ist und was nicht.

Ein seriöses Angebot für eine professionelle Unternehmenswebsite sollte klar aufschlüsseln, welche Leistungen enthalten sind: Konzeption und Strategie, Design, Programmierung, SEO-Grundoptimierung, Responsive Design für mobile Geräte, Content-Einpflege und eine Einweisung in das CMS. Fehlt einer dieser Punkte, fragen Sie nach. Häufig tauchen versteckte Kosten erst auf, wenn das Projekt bereits läuft: „Texte erstellen wir nicht, das müssen Sie liefern." Oder: „Mobile Optimierung ist ein Aufpreis." Solche Überraschungen lassen sich vermeiden, wenn Sie vor der Beauftragung genau nachhaken.

Achten Sie auch darauf, ob das Angebot eine Wartungsvereinbarung enthält oder zumindest eine Option dafür benennt. Eine Website ohne Wartung ist wie ein Auto ohne Inspektion: Es fährt eine Weile, aber irgendwann wird es teuer. Fragen Sie, was nach dem Launch passiert, wer sich um Updates kümmert und wie schnell die Agentur reagiert, wenn etwas nicht funktioniert.

Vorsicht ist geboten bei Angeboten, die auffällig günstig sind und gleichzeitig mit Begriffen wie „individuelles Design" oder „maßgeschneiderte Lösung" werben. Schauen Sie sich die bisherigen Projekte der Agentur oder des Freelancers an. Sehen alle Websites ähnlich aus? Dann handelt es sich vermutlich um angepasste Templates, nicht um individuelle Gestaltung. Das ist per se nicht schlecht, sollte aber auch nicht als Individualleistung bepreist werden.

Fragen Sie außerdem nach einem klaren Zeitplan. Wie lange dauert das Projekt? Welche Meilensteine gibt es? Wann ist mit Zwischenergebnissen zu rechnen? Ein seriöser Anbieter kann Ihnen diese Fragen beantworten, bevor Sie unterschreiben. Fehlt ein Zeitplan, fehlt in der Regel auch eine klare Projektstruktur, und das ist ein Risiko, das Sie nicht eingehen sollten.

Einen umfassenden Guide mit allen Auswahlkriterien für die Agenturwahl finden Sie in unserem Artikel Webdesign-Agentur finden und beauftragen.

Fazit

Die Kosten einer professionellen Unternehmenswebsite lassen sich nicht in einer einzigen Zahl zusammenfassen. Aber Sie können mit dem richtigen Verständnis ein realistisches Budget planen und fundierte Entscheidungen treffen.

Drei konkrete Schritte, die Sie jetzt gehen können: Erstens, definieren Sie die Ziele Ihrer Website, bevor Sie über Preise sprechen. Was soll die Website für Ihr Unternehmen leisten? Kundengewinnung, Recruiting, Markenaufbau? Daraus leiten sich Umfang und Anforderungen ab. Zweitens, holen Sie mindestens zwei bis drei Angebote ein und vergleichen Sie nicht den Preis, sondern den Leistungsumfang. Ein günstiges Angebot ohne Strategie und SEO wird Sie am Ende mehr kosten als eine durchdachte Investition. Drittens, planen Sie von Anfang an ein monatliches Budget für Wartung und Weiterentwicklung ein. Ihre Website ist kein einmaliges Projekt, sondern ein lebendiges Werkzeug, das gepflegt werden will.

Was kostet eine professionelle Unternehmenswebsite also? Sie kostet so viel, wie nötig ist, damit sie die Ergebnisse liefert, die Ihr Unternehmen braucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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David Klein
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