Website Relaunch Checkliste: Damit bei Ihrem Relaunch nichts schiefgeht – Blogartikel von Klein & Rose, Marketing-Agentur Frankfurt
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Autor dieses Artikels:
Nicolas Rose
Gründer & Geschäfsführer

Ein Website Relaunch ohne Checkliste ist wie ein Hausbau ohne Bauplan. Es wird teuer, es dauert länger als geplant, und am Ende stimmt das Ergebnis nicht. Klingt übertrieben? In unserer Arbeit mit mittelständischen Unternehmen erleben wir regelmäßig, wie Relaunch-Projekte ins Stocken geraten, weil grundlegende Schritte übersprungen oder in der falschen Reihenfolge angegangen wurden.

Die gute Nachricht: Das lässt sich vermeiden. Mit einer klaren Struktur, definierten Meilensteinen und einem durchdachten Projektplan wird Ihr Relaunch nicht zur Dauerbaustelle, sondern zu einem effizienten Prozess mit messbarem Ergebnis. Genau dafür haben wir diese Website Relaunch Checkliste entwickelt. Sie basiert auf der Erfahrung aus über 60 realisierten Projekten für Unternehmen aus Branchen wie Immobilien, Consulting, SaaS und Dienstleistung.

In diesem Artikel erhalten Sie einen konkreten 10-Schritte-Plan, den Sie direkt auf Ihr Projekt anwenden können. Schritt für Schritt, von der ersten Analyse bis zum erfolgreichen Go-Live.

Für wen ist diese Checkliste?

Diese Checkliste ist für Sie, wenn Sie in einer dieser Situationen stecken:

  • Sie planen einen Relaunch und wollen nicht blind ins Projekt starten. Sie brauchen einen Leitfaden, dem Sie vertrauen können.
  • Sie sind unsicher, ob es ein Redesign oder ein Relaunch wird – und wollen verstehen, wo der Unterschied liegt und was das für Ihr Projekt bedeutet.
  • Sie wollen nichts vergessen – vor allem nicht die Dinge, die später teuer werden: SEO, Weiterleitungen, Tracking.
  • Sie sind Geschäftsführer oder Marketingverantwortlicher in einem mittelständischen Unternehmen und müssen den Relaunch intern koordinieren. Vielleicht ist es Ihr erster Relaunch – oder der erste seit vielen Jahren.

Wenn einer dieser Punkte passt, sind Sie hier richtig. Unsere Website Relaunch Checkliste deckt alle relevanten Aspekte ab – von Technik über Inhalte bis zur Strategie. Wir zeigen Ihnen, was wirklich zählt.

Warum eine Checkliste über Erfolg oder Misserfolg entscheidet

Eine Website Relaunch Checkliste ist ein strukturierter Leitfaden, der alle notwendigen Schritte, Aufgaben und Prüfpunkte eines Relaunch-Projekts in eine logische Reihenfolge bringt. Sie stellt sicher, dass kein kritischer Aspekt vergessen wird und alle Beteiligten den gleichen Fahrplan verfolgen.

Warum ist das so wichtig? Weil ein Relaunch viele bewegliche Teile hat. Strategie, Design, Technik, Content, SEO, Fotos, Videos, Texte, Freigaben, Tests. Ohne eine Checkliste verlieren Sie den Überblick. Und wenn Sie den Überblick verlieren, verlieren Sie Zeit, Geld und im schlimmsten Fall Ihre Google-Rankings.

In über 25 Website-Relaunches haben wir gelernt, dass die Projekte am reibungslosesten laufen, die von Anfang an einen klaren Projektplan verfolgen. Nicht weil Kreativität nicht wichtig wäre, sondern weil Struktur die Voraussetzung dafür ist, dass Kreativität gezielt wirken kann.

Die 10-Schritte-Checkliste für Ihren Website Relaunch

Bevor wir in die Details gehen, hier der Überblick über alle zehn Schritte. Jeder Schritt wird im Anschluss ausführlich erklärt.

  1. Bestandsaufnahme und Analyse der aktuellen Website
  2. Ziele und KPIs definieren
  3. Zielgruppe und Wettbewerb analysieren
  4. Konzept und Informationsarchitektur entwickeln
  5. Content-Strategie und Texterstellung planen
  6. Design und UX-Konzept erstellen
  7. Technische Umsetzung und Programmierung
  8. SEO-Migration und Weiterleitungen einrichten
  9. Testing, Qualitätssicherung und Freigabe
  10. Go-Live, Monitoring und Optimierung

Schauen wir uns jeden Schritt im Detail an.

Phase 1: Analyse und Vorbereitung (Schritte 1–3)

Die erste Phase legt das Fundament für Ihren gesamten Relaunch. Hier entscheidet sich, ob Ihr Projekt auf einer soliden Basis steht oder auf Sand gebaut ist.

Schritt 1: Bestandsaufnahme und Analyse der aktuellen Website

Bevor Sie etwas Neues aufbauen, müssen Sie verstehen, was Sie haben. Erstellen Sie ein vollständiges Crawling Ihrer bestehenden Website. Dokumentieren Sie alle URLs, deren Traffic-Daten und die wichtigsten Rankings. Identifizieren Sie die Seiten, die am besten performen, und die Seiten, die niemand besucht.

Kurz erklärt: Ein Crawling ist ein automatisierter Scan Ihrer gesamten Website, der alle vorhandenen Seiten, deren Struktur und technische Details erfasst. Tools wie Screaming Frog oder Sitebulb erledigen das in wenigen Minuten.

Prüfen Sie außerdem die technische Gesundheit Ihrer Website. Wie schnell laden Ihre Seiten? Funktioniert die mobile Darstellung? Gibt es Sicherheitsprobleme? Diese Analyse zeigt Ihnen schwarz auf weiß, wo Ihr aktueller Webauftritt steht und wo die dringendsten Handlungsfelder liegen.

Schritt 2: Ziele und KPIs definieren

Was soll Ihre neue Website konkret erreichen? Ohne klare Ziele können Sie den Erfolg Ihres Relaunches nicht messen. Und was Sie nicht messen können, können Sie nicht verbessern.

Definieren Sie messbare KPIs (Key Performance Indicators), zum Beispiel:

  • Steigerung der Kontaktanfragen um 30 Prozent innerhalb von sechs Monaten
  • Verbesserung der organischen Sichtbarkeit für Ihre Top-Keywords
  • Reduktion der Absprungrate um 20 Prozent
  • Erhöhung der durchschnittlichen Verweildauer auf über drei Minuten

Diese Ziele sind Ihr Kompass für alle weiteren Entscheidungen. Jede Design-Entscheidung, jeder Text und jede technische Funktion sollte auf mindestens eines dieser Ziele einzahlen.

Schritt 3: Zielgruppe und Wettbewerb analysieren

Wen wollen Sie mit Ihrer Website erreichen? Was erwartet Ihre Zielgruppe, wenn sie Ihre Seite besucht? Welche Fragen hat sie? Welche Einwände? Und wie löst Ihr Wettbewerb diese Fragen online?

Schauen Sie sich die Webauftritte Ihrer wichtigsten Mitbewerber an. Nicht um zu kopieren, sondern um besser zu sein. Wo gibt es Lücken, die Sie besetzen können? Wo positionieren sich Ihre Wettbewerber stark, und wo schwach?

Bei K&R starten wir jedes Projekt mit genau dieser Analyse. Denn wer seine Zielgruppe und seinen Wettbewerb nicht kennt, gestaltet im Blindflug. Und im Blindflug trifft man selten ins Schwarze.

Phase 2: Konzept und Kreation (Schritte 4–6)

Jetzt wird es konkret. In dieser Phase entsteht das Gerüst Ihrer neuen Website, inhaltlich und visuell.

Schritt 4: Konzept und Informationsarchitektur entwickeln

Die Informationsarchitektur ist das Rückgrat Ihrer Website. Sie bestimmt, wie Ihre Inhalte strukturiert sind, wie die Navigation aufgebaut ist und wie Nutzer sich durch Ihre Seite bewegen. Eine gute Informationsarchitektur führt Besucher intuitiv zum Ziel, sei es das Kontaktformular, die Leistungsseite oder das Karriereportal.

Erstellen Sie eine Sitemap, die alle geplanten Seiten und deren Hierarchie abbildet. Definieren Sie die Hauptnavigation und die Unterseiten. Und fragen Sie sich bei jeder Seite: Welchen Zweck erfüllt sie? Welche Handlung soll der Besucher hier ausführen?

Ein häufiger Fehler: Unternehmen übernehmen einfach die alte Seitenstruktur. Aber wenn Ihre alte Struktur nicht funktioniert hat, wird sie in neuem Design auch nicht plötzlich funktionieren. Nutzen Sie den Relaunch als Chance, Ihre Informationsarchitektur von Grund auf neu zu denken.

Schritt 5: Content-Strategie und Texterstellung planen

Content ist der Grund, warum Besucher auf Ihrer Website bleiben oder sie verlassen. 50 Millisekunden reichen für den ersten visuellen Eindruck. Aber ob jemand Vertrauen fasst und Kontakt aufnimmt, entscheidet der Inhalt.

Erstellen Sie einen Content-Plan für jede Seite. Definieren Sie, welche bestehenden Texte übernommen, welche überarbeitet und welche komplett neu geschrieben werden müssen. Planen Sie professionelle Fotoshootings ein, wenn Ihre Bildwelt veraltet ist. Und vergessen Sie nicht: Guter Content ist verkaufspsychologisch geschrieben, spricht die Sprache Ihrer Zielgruppe und ist gleichzeitig für Suchmaschinen optimiert.

Denn Menschen kaufen mit den Augen. Aber sie entscheiden mit dem Kopf. Und dafür brauchen sie Inhalte, die überzeugen.

Schritt 6: Design und UX-Konzept erstellen

Jetzt bekommt Ihre Website ein Gesicht. Das Design sollte nicht in einem luftleeren Raum entstehen, sondern auf Basis Ihres Brandings, Ihrer Zielgruppenanalyse und Ihrer Content-Strategie. Design ohne Strategie ist Dekoration. Design mit Strategie ist ein Verkaufsinstrument.

Achten Sie auf eine konsistente Markenwelt über alle Touchpoints hinweg. Die Farben, Schriften und Bildsprache Ihrer Website sollten nahtlos zu Ihrem Corporate Design passen. Kennen Sie das, wenn die Seite einer Airline im Buchungsprozess auf einmal die Farbe wechselt? Kurzer Schockmoment. Genau das passiert Ihren Besuchern, wenn Ihre Markenwelt über die Touchpoints hinweg inkonsistent ist.

Ebenso wichtig: Das UX-Design, also die Nutzererfahrung. Jede Seite braucht eine klare Hierarchie, intuitive Navigation und einen eindeutigen nächsten Schritt für den Besucher. Keine Sackgassen, keine Verwirrung, kein unnötiges Rauschen.

Phase 3: Umsetzung und Technik (Schritte 7–8)

Konzept steht, Design steht, Content steht. Jetzt wird gebaut.

Schritt 7: Technische Umsetzung und Programmierung

In dieser Phase wird das Design in eine funktionierende Website verwandelt. Achten Sie auf sauberen, semantischen HTML-Code, der sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen optimiert ist. Die Website muss auf allen Geräten einwandfrei funktionieren, vom Smartphone über das Tablet bis zum Desktop-Monitor.

Zentrale technische Anforderungen für Ihren Relaunch:

  • Mobile-First-Ansatz, denn über 60 Prozent der Besuche kommen von mobilen Geräten
  • Ladezeiten unter drei Sekunden, idealerweise unter zwei
  • SSL-Verschlüsselung (HTTPS) als Grundvoraussetzung für Vertrauen und Rankings
  • Saubere URL-Struktur, die sowohl für Nutzer als auch für Google lesbar ist
  • Barrierefreiheit gemäß aktuellen Standards

Ob Sie WordPress, TYPO3 oder ein anderes CMS (Content-Management-System) nutzen: Entscheidend ist, dass die technische Basis zukunftssicher ist und Sie Ihre Inhalte anschließend selbstständig pflegen können. Wir empfehlen ganz klar Wordpress heutzutage nicht mehr zu benutzen. Warum erfahren Sie am Besten in einem persönlichen Gespräch mit uns.

Schritt 8: SEO-Migration und Weiterleitungen einrichten

Dieser Schritt wird am häufigsten vernachlässigt und ist gleichzeitig einer der kritischsten. Wenn sich URLs ändern und keine Weiterleitungen eingerichtet werden, verlieren Sie Ihre Google-Rankings. Im schlimmsten Fall über Nacht.

Erstellen Sie eine vollständige Weiterleitungs-Tabelle. Jede alte URL muss auf die passende neue URL per 301-Redirect weitergeleitet werden. Aktualisieren Sie Ihre XML-Sitemap. Prüfen Sie Ihre robots.txt-Datei. Und stellen Sie sicher, dass alle internen Links auf die neuen URLs verweisen.

Kurz erklärt: Ein 301-Redirect ist eine permanente Weiterleitung, die Suchmaschinen und Nutzern mitteilt, dass eine Seite dauerhaft an eine neue Adresse umgezogen ist. Ohne diese Weiterleitung erscheint eine Fehlermeldung (404-Seite), und Google entfernt die alte Seite aus dem Index.

Detaillierte Strategien zur SEO-Migration finden Sie in unserem Artikel zum Thema SEO beim Website Relaunch.

Phase 4: Go-Live und Nachbereitung (Schritte 9–10)

Die Ziellinie ist in Sicht. Aber vorher steht die wichtigste Qualitätskontrolle an.

Schritt 9: Testing, Qualitätssicherung und Freigabe

Bevor Ihre neue Website live geht, muss sie getestet werden. Gründlich. Auf allen Geräten, in allen relevanten Browsern und in allen Nutzungsszenarien.

Prüfen Sie jede Seite systematisch: Stimmen Texte und Bilder? Funktionieren alle Links? Laden die Formulare korrekt und werden Anfragen zugestellt? Stimmen die Ladezeiten? Ist die mobile Darstellung einwandfrei? Sind alle SEO-Elemente, also Seitentitel, Meta-Descriptions und Alt-Texte, korrekt hinterlegt?

Erstellen Sie eine Test-Checkliste und arbeiten Sie sie Punkt für Punkt ab. Lassen Sie mindestens zwei Personen unabhängig voneinander testen. Denn wer monatelang am Projekt arbeitet, übersieht leicht Fehler, die einem frischen Auge sofort auffallen.

Schritt 10: Go-Live, Monitoring und Optimierung

Der große Moment. Ihre neue Website geht live. Aber damit ist das Projekt nicht vorbei, sondern startet in eine neue Phase.

Reichen Sie Ihre aktualisierte Sitemap sofort in der Google Search Console ein. Überwachen Sie in den ersten zwei bis vier Wochen täglich die wichtigsten Kennzahlen: Rankings, organischer Traffic, Conversion-Rate, Ladezeiten und Crawling-Fehler. Reagieren Sie schnell, wenn etwas nicht stimmt.

Planen Sie nach vier bis sechs Wochen eine erste Auswertung. Werden Ihre definierten KPIs erreicht? Welche Seiten performen besonders gut, welche nicht? Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um gezielt nachzuoptimieren. Ein Relaunch ist kein Endpunkt, sondern der Startschuss für die kontinuierliche Weiterentwicklung Ihres digitalen Auftritts.

Die 5 häufigsten Fehler im Relaunch-Prozess

In über 60 Projekten haben wir gesehen, woran Relaunches scheitern. Hier sind die fünf häufigsten Fehler, damit Sie sie vermeiden können.

Fehler 1: Direkt mit dem Design starten. Ohne Konzept, ohne Zieldefinition, ohne Zielgruppenanalyse. Das Ergebnis: Eine Website, die gut aussieht, aber an der Zielgruppe vorbei kommuniziert. Investieren Sie die Zeit in Phase 1, sie zahlt sich mehrfach aus.

Fehler 2: Die alte Seitenstruktur eins zu eins übernehmen. Wenn Ihre alte Website nicht funktioniert hat, liegt das oft an der Struktur. Nutzen Sie den Relaunch als Chance, Ihre Informationsarchitektur komplett neu zu denken, nicht nur das Design zu erneuern.

Fehler 3: SEO-Weiterleitungen vergessen. Der teuerste Fehler überhaupt. Fehlende 301-Redirects können Rankings zerstören, die über Jahre aufgebaut wurden. Planen Sie die SEO-Migration von Anfang an mit, nicht erst am Tag vor dem Go-Live.

Fehler 4: Content wird unterschätzt. Viele Projekte verzögern sich, weil die Texte nicht rechtzeitig fertig sind. Planen Sie die Content-Erstellung parallel zum Design und zur Entwicklung. Nicht danach.

Fehler 5: Nach dem Launch nichts mehr tun. Die Website geht live und dann herrscht Stille. Ohne Monitoring und Nachoptimierung verschenken Sie Potenzial. Die ersten Wochen nach dem Launch sind entscheidend.

Ihr Website Relaunch Projektplan: Zeitrahmen und Meilensteine

Wie lange dauert ein professioneller Website Relaunch? Die Antwort hängt vom Umfang ab, aber ein realistischer Zeitrahmen für mittelständische Unternehmen liegt bei acht bis zwölf Wochen. Bei K&R arbeiten wir so, dass vom Projektstart bis zum Go-Live maximal drei Monate vergehen.

Hier ein exemplarischer Projektplan mit vier Phasen:

Wochen 1–2: Analyse und Konzept. Bestandsaufnahme, Zieldefinition, Zielgruppen- und Wettbewerbsanalyse, Informationsarchitektur. Meilenstein: Freigegebenes Konzeptdokument.

Wochen 3–5: Design und Content. UX-Konzept, Screendesign, Content-Erstellung, Fotoshooting. Meilenstein: Freigegebenes Design und fertige Inhalte.

Wochen 6–9: Entwicklung und SEO. Technische Umsetzung, CMS-Integration, SEO-Migration, Weiterleitungen. Meilenstein: Funktionsfähige Staging-Website.

Wochen 10–12: Testing und Go-Live. Qualitätssicherung, Korrekturen, Launch, Monitoring. Meilenstein: Erfolgreicher Go-Live mit sauberem Monitoring.

Dieser Zeitrahmen ist realistisch, wenn beide Seiten, Agentur und Kunde, strukturiert arbeiten. Verzögerungen entstehen fast immer durch fehlende Freigaben oder verspätete Content-Zulieferungen. Deshalb unser Tipp: Definieren Sie feste Deadlines für jede Freigabe und halten Sie diese ein.

Praxisbeispiel: Wie ein strukturierter Relaunch aussieht

Theorie ist gut. Ergebnisse sind besser. Schauen wir uns an, wie ein strukturierter Relaunch in der Praxis aussieht.

Als wir für proQtech, einen internationalen B2B-Distributor aus der Elektronikbranche, den kompletten Außenauftritt neu entwickelt haben, war die Herausforderung typisch für den Mittelstand: Ein komplexes Produktportfolio, das online verständlich und überzeugend dargestellt werden musste. Die alte Website konnte die Qualität des Angebots nicht transportieren.

Wir haben den Relaunch exakt nach dem Prozess durchgeführt, den Sie in dieser Checkliste finden. Angefangen bei der Analyse des bestehenden Auftritts über ein neues Brand-Identity-Konzept bis hin zur technischen Umsetzung mit SEO-Optimierung. Das Ergebnis: Die Lead-Quote hat sich mehr als verdoppelt und typische Einwände im Vertrieb sind praktisch verschwunden.

Ähnlich bei Steuerkanzlei Reuter, einer Steuerkanzlei in zweiter Generation. Der Relaunch umfasste Brand Identity, Webdesign, ein Karriereportal und SEO. Das strukturierte Vorgehen hat dafür gesorgt, dass das Projekt in der geplanten Zeit abgeschlossen wurde und die Kanzlei danach sowohl neue Mandanten als auch neue Mitarbeiter über den digitalen Auftritt gewinnen konnte.

Besseres Branding = weniger Einwände = mehr Vertrauen = mehr Umsatz. Das gilt bei jedem Relaunch, vorausgesetzt die Grundlage stimmt. Und genau dafür ist diese Checkliste da.

Den vollständigen Überblick über Ablauf, Kosten und Strategie finden Sie in unserem kompletten Leitfaden zum Website Relaunch.

Fazit

Ein Website Relaunch ist ein komplexes Projekt. Aber er muss keine Dauerbaustelle sein. Mit einer klaren Website Relaunch Checkliste, definierten Meilensteinen und einem strukturierten Projektplan schaffen Sie die Voraussetzung für ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann und das sich rechnet.

Die wichtigsten Punkte aus diesem Artikel zusammengefasst: Starten Sie immer mit der Analyse, nie mit dem Design. Definieren Sie messbare Ziele, bevor Sie loslegen. Planen Sie Content und SEO-Migration von Anfang an mit. Testen Sie gründlich, bevor Sie live gehen. Und überwachen Sie aktiv die Performance nach dem Launch.

Bei K&R wissen wir: Die Relaunches, die nach Plan laufen, sind immer die, die von Anfang an einen klaren Fahrplan haben. Denn ohne Branding kein Vertrauen, ohne Vertrauen kein Sale. Und ohne Struktur kein erfolgreicher Relaunch.

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Autor des Artikels:
Nicolas Rose
Gründer & Geschäfsführer
Branding & Webdesign

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Wie finde ich eine professionelle Agentur für meinen Website Relaunch?
Was sind die 5 goldenen Regeln des Webdesigns beim Relaunch?
Wie behalte ich meine Rankings beim Website Relaunch?
Was ist der Unterschied zwischen einem Website Relaunch und einem Redesign?
Wie lange dauert ein Website Relaunch?
Was gehört auf eine Website Relaunch Checkliste?

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